Tour M

  • A = Anfangspunkt
  • i =  Dieses Denkmal wurde von dem Ulmer Apotheker Dr. Gustav Leube im Jahre 1905 anläßl. des 100. Todestages von Friedrich Schiller gestiftet. Schöner Blick auf Blaubeuren und Gerhausen mit Rusenschloss, Rucken und Blaufelsen.
  • i = Ruine Gleißenburg (Schloss Glißenburg) mit wenigen Mauerresten. 1408 in Besitz von Eitel von Werdenow (Wernau,) 1424 österreichisches Lehen, 1506 an Spital Blaubeuren, 1633 zerstört.
  • i =  Hier ist ein Abstecher auf dem nach rechts abzweigenden Privatweg zur „Waldschänke“ und dem angrenzenden Steinbruch möglich.
  • i =  Das Städtchen Schelklingen hat Reihengräber aus der Merowingerzeit, wurde aber erst 1127 urkundlich erwähnt. Es ist seit dem 13. Jh. im Besitz der Grafen von Berg, seit 1343 österreichisch, 1805 württembergisch. Sehenswert ist im Friedhof die Kapelle St. Afra vom Anfang des 14. Jh. mit Fresken aus dieser Zeit. Die Burg Hohenschelklingen wurde 1127 ersmals urkundlich erwähnt. Von der Burganlage ist noch der fünfgeschossige romanische Bergfried erhalten. Der Turm ist von April bis September an jedem 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Ein Besuch des ehemaligen Benediktinerklosters Urspring mit Urspring und Aachtopf hinter dem Lützelberg (Umlaufberg der Urdonau) ist empfehlenswert.
  • E =  Endpunkt